Insbesondere Großkatastrophen wie das Lawinenunglück in Galtür 1999 haben die Notwendigkeit einer integrierten und überregional abgestimmten Einsatzkoordination aufgezeigt. Deshalb haben das Land Tirol und die Stadt Innsbruck Planungen und Studien über die Errichtung einer Leitstelle in Auftrag gegeben, von der aus in Zukunft die Alarmierung und Koordination aller Tiroler Einsatzkräfte - mit Ausnahme der Polizei - durchgeführt werden soll.
Eckpunkte der Entwicklung der Leitstelle Tirol
2003
2004
2005
2006
2007
Übersiedlung der Leitstelle in das neue Betriebsgebäude in der Hunoldstrasse (Innsbruck) im Oktober.
Alarmierung der Berufsfeuerwehr Innsbruck, der Freiwilligen Feuerwehren Innsbrucks und der Betriebsfeuerwehr des Flughafens seit November
Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren des Bezirks Innsbruck Land seit Dezember
2008
Alarmierung der Freiwlligen Feuerwehren des Bezirks Schwaz und Imst seit Februar
Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren des Bezirks Kitz und Landeck seit März
Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren des Bezirks Reutte und Lienz seit April
seit 14.04. Alarmierung aller Tiroler Feuerwehren
30.04. offizielle Einweihungs- und Segnungsfeier des neuen Betriebsgebäudes
- Juni: "Großeinsatz" während der UEFA EURO 08: bis zu 18 Personen sind rund um die Uhr im Dienst!
- komplette Umstellung auf die neue Funktechnologie WAS (Warn- und Alarmsystem) und Digitalfunk
- September: Alarmierung aller Tiroler Wasserrettungseinsatzstellen