Völlig ungerechtfertigt wird eine Hochleistung der Leitstelle als Versagen hingestellt. Niemand in Tirol wäre in der Lage, ein solches Notrufaufkommen in so kurzer Zeit zu bearbeiten. Im Großschadensraum Innsbruck lag die Verantwortung der Einsatzkoordination bei der Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr Innsbruck und nicht bei der Leitstelle Tirol.
Fakten zum Unwetter am 17. Juli:
Zahlen im Detail:
Notrufe am 17.07.2010 innerhalb von 180 Minuten (14-17 Uhr)
Einsatzaufträge am 17.07.2010 zwischen 12 und 24 Uhr: